Der von UNITED-CREATURES initiierte offene Brief von Pamela Anderson zur Tierschutz -Causa zeigt Wirkung:

Am Samstag, nachdem Pamela bereits bei der offiziellen Pressekonferenz des Lifeball 2009 auf die Tierschutz-Repression in Östereich hingewiesen hatte, traf sie Justizministerin Bandion-Ortner im Ministerium zu einem Gespräch.

Mit Hinweisen auf den angeblich so gefestigten Österreichischen Rechtsstaat versuchte die Ministerin Pamela’s Besorgnis über die Verfolgung der Tierschützer zu zerstreuen, die Wahrung der Grundrechte sei Österreich ein besonderes Anliegen, usw., usw;

Sie wurde aber überrascht, und auch ein wenig aus dem Konzept gebracht, durch Pam’s fundierte Kenntnisse der aktuellen Lage: Die Schauspielerin wies darauf hin, dass die Bedrohung von legitimen NGO’s durch Mafia- und Terror-Paragraphen zutiefst bestürzend sei, und offensichtlich mächtige Lobbies das zivilgesellschaftliche Engagement der Tierschützer unterdrücken wollen. Pamela erwähnte auch die verfälschende Einseitigkeit des polizeilichen Abschlussberichts gegen die verdächtigen Tierschützer und übergab der Ministerin eine ergänzte Version dieses Berichts, mit zahlreichen entlastenden Fakten, die von der Polizei ingnoriert wurden.

Mit den warnenden Worten „The world is watching, how Austria handles this case, Ms.Minister“, und der Ankündigung, dass sie das Thema auch beim abendlichen Gala-Dinner mit Bill Clinton ansprechen würde, verabschiedete sich Pamela Anderson von der Ministerin.

Aktuelle Presseaussendung: „PETA und UNITED CREATURES nicht beim Gespräch zugelassen“